„Irgendwas mit Medien.“ Das sagen viele Berufsanfänger, wenn sie gefragt werden, was sie später einmal machen wollen. Die Medienpraxis Print macht aber nicht irgendwas mit Medien.

Vielmehr wird Ziel gerichtet gearbeitet. In den ersten beiden Semestern unseres Studiengangs werden die journalistischen Darstellungsformen handwerklich vermittelt. In der Lehrredaktion werden Schreib- und Kritikfähigkeit geübt. Am Ende des zweiten Semesters sind AbsolventInnen in der Lage, Nachrichten und Reportagen zu schreiben, zu interviewen, zu recherchieren und professionelles Feedback zu geben. Darüber hinaus wird über Rolle und Funktion von Journalismus aufgeklärt. Hier kommen Begriffe wie Sorgfalts- und Wahrheitspflicht sowie Medienethik zum Tragen. Doch auch damit noch nicht genug: Zu Beginn des Studiums geht es auch um Fragen wie: Was will ich vermitteln? Wem will ich das vermitteln. Und: Wozu überhaupt?

In der LehrredaktionDie Inhalte der ersten beiden Semester im Überblick:

  • Nachricht, Bericht
  • Recherche
  • Interview
  • Themenfindung
  • Kleintexte: Titel, Bildunterschriften, Vorspänne
  • Kommentar / Glosse
  • Reportage / Feature
  • Schreibübungen
  • Kreatives Schreiben
  • Berufsfelder im Journalismus

Dozentin: Friederike Stüven

zeilenweise

Am Ende des zweiten Semesters bekommen die Studierenden die Möglichkeit ein eigenes Print-Produkt zu erstellen. Das heißt zeilen.weise und behandelt ein Thema in die Tiefe gehend. Unter lebensechten Bedingungen wird hier erprobt, was es heißt, für ein Magazin zu arbeiten.

Die Aktuelle Ausgabe und das Archiv findet sich hier: http://www.zeilenweise.info/

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